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15.02.12

Treffen Sie uns auf der „Thüringen Ausstellung 2012“

Bereits zum 22. Mal findet in Erfurt die „Thüringen ...

03.02.12

MANAGESS Energy wird MAGE Powerpartner

Aufgrund der guten Zusammenarbeit im Jahr 2011 und ...

22.12.11

Scheckübergabe „Thüringen sagt ja zu Kindern“

Auch in diesem Jahr sammelte das Organisationsteam der ...



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Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

MANAGESS Energy GmbH – Alfred-Hess-Straße 23 – 99094 Erfurt

TEIL A – Allgemeine Bedingungen

1. Allgemeine Bedingungen

1.1 Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen („AGB“) gelten jeweils in ihrer im Zeitpunkt des Vertragsschlusses gültigen Form für jeden Vertragstyp gemäß § 2 und das vorvertragliche Schuldverhältnis zwischen der MANAGESS Energy GmbH mit ihren Kunden.

1.2 Kunde im Sinne dieser AGB sind nur Unternehmer im Sinne von § 14 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB).

1.3 Diese Bedingungen gelten gegenüber dem Kunden auch für alle zukünftigen Verträge, ohne das es eines neuerlichen Hinweises bedarf.

1.4 Etwaige AGB des Kunden werden nicht Vertragsinhalt, wenn die MANAGESS Energy GmbH nicht ihrer Einbeziehung schriftlich zustimmt. Insbesondere gilt die vorbehaltlose Durchführung des Vertrages nicht als Zustimmung der Einbeziehung der AGB des Kunden. Änderungen dieser AGB werden dem Kunden schriftlich bekanntgegeben und gelten als genehmigt, wenn der Kunde nicht schriftlich der Änderung widerspricht.

2. Vertragstypen

2.1 Diese AGB gelten für alle Verträge zwischen der MANAGESS Energy GmbH und dem Kunden, insbesondere für

  • Kaufverträge über technische Anlagen (insbesondere Photovoltaikanlagen und Windkraftanlagen) nach Maßgabe der besonderen Bestimmungen in TEIL B dieser AGB,
  • Werkverträge über die Montage und Installation technischer Anlagen (insbesondere von Photovoltaikanlagen und Windkraftanlagen) nach Maßgabe der besonderen Bestimmungen in TEIL C dieser AGB.

2.2 Die allgemeinen Bestimmungen nach TEIL A dieser AGB gelten für alle mit der MANAGESS Energy GmbH geschlossenen Vertragstypen.

3. Vertragsschluss

3.1. Angebote sind grundsätzlich freibleibend. An speziell ausgearbeitete Angebote ist die MANAGESS Energy GmbH längstens zwei Wochen gebunden. Ein Vertragsschluss kommt bei Angebot durch den Kunden, an das er ebenfalls zwei Wochen gebunden ist, erst mit schriftlicher Annahme durch die MANAGESS Energy GmbH zustande.

3.2. Jeder Vertragsschluss erfolgt unter dem Vorbehalt der richtigen und rechtzeitigen Selbstbelieferung der MANAGESS Energy GmbH durch ihre Zulieferer. Dies gilt nur für den Fall, dass die Nichtlieferung nicht von der MANAGESS Energy GmbH zu vertreten ist, insbesondere bei Abschluss eines kongruenten Deckungsgeschäfts mit einem Zulieferer.

3.3. Im Übrigen ist die MANAGESS Energy GmbH berechtigt, dem Kunden statt der vertraglich vereinbarten Waren qualitativ und preislich adäquate anderweitig beziehbare Waren zu liefern, wenn sie die vertraglich geschuldete Lieferung aufgrund von Lieferproblemen ihrer Zulieferer nicht erbringen kann.

4. Zahlungen von Rechnungen, Zahlungsverzug

4.1 Zahlungen sind soweit nicht anders schriftlich vereinbart, in vollem Umfang vor Entgegennahme der Leistung fällig und ohne Abzug auf das in der Rechnung angegebene Konto zu überweisen. Der Kunde kommt ohne weitere Erklärungen 14 Tage nach dem Fälligkeitstag in Verzug, soweit er nicht gezahlt hat. Im Falle des Vorhandenseins von Mängeln steht dem Kunden ein Zurückbehaltungsrecht nicht zu, soweit dies nicht in einem angemessenen Verhältnis zu den Mängeln und den voraussichtlichen Kosten der Nacherfüllung steht.

4.2 Im Falle des Zahlungsverzuges ist die MANAGESS Energy GmbH dazu berechtigt, Verzugszinsen in Höhe von 8 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz (§ 247 BGB) p. a. zu verlangen.

4.3 Bei Zahlungsverzug des Kunden oder in dem Falle, dass nach Vertragsschluss Umstände bekannt werden, welche die Kreditwürdigkeit des Kunden in Frage stellen, ist die MANAGESS Energy GmbH berechtigt für die gesamte Restschuld Vorauszahlungen oder Sicherheitsleistungen zu verlangen oder sich nach Ablauf einer angemessenen Frist unbeschadet anderweitiger Rechte vom Vertrag zu lösen.

4.4 Der Kunde kann nur mit solchen Forderungen aufrechnen, die unbestritten oder rechtskräftig festgestellt sind.

4.5 Sofern die MANAGESS Energy GmbH aufgrund des Verzuges des Kunden vom Vertrag zurücktritt, ist die MANAGESS Energy GmbH berechtigt, einen pauschalen Schadensersatz in Höhe von 20 % der Vertragssumme zu fordern. Sofern der Kunde nachweist, dass der MANAGESS Energy GmbH ein geringer Schaden entstanden ist, kann die MANAGESS Energy GmbH nur für diesen geringeren Schaden Ersatz verlangen.

5. Eigentumsvorbehalt und Sicherung

5.1 Allgemeine Regelungen

5.1.1 Die gelieferten Gegenstände bleiben Eigentum der MANAGESS Energy GmbH, bis der Kunde sämtliche aus dem jeweiligen Vertrag resultierenden Ansprüche erfüllt hat.

5.1.2 Solange der Eigentumsvorbehalt besteht, ist dem Kunden eine Verpfändung oder Sicherungsübereignung der Gegenstände untersagt, es sei denn die MANAGESS Energy GmbH hat die Zustimmung erteilt. Bei Pfändungen oder sonstigen Eingriffen Dritter hat der Kunde MANAGESS Energy GmbH unverzüglich schriftlich zu benachrichtigen.

5.1.3 Der Kunde ist ohne ausdrückliche schriftliche Zustimmung der MANAGESS Energy GmbH nicht berechtigt, die unter Eigentumsvorbehalt stehenden Gegenstände im Rahmen des ordnungsgemäßen Geschäftsverkehrs umzubilden und zu verarbeiten. Im Falle der Verarbeitung und Umbildung dieser erfolgt dies im Namen und für die MANAGESS Energy GmbH, jedoch ohne dass der MANAGESS Energy GmbH hieraus Verpflichtungen entstehen. Im Falle des Erlöschens des Eigentums infolge Verbindung oder Vermischung verpflichtet sich der Kunde, mit Abschluss des Vertrags der MANAGESS Energy GmbH einen (Mit-) Eigentumsanteil in Höhe des Rechnungswertes zu übertragen.

5.1.4 Bei vertragswidrigem Verhalten, insbesondere Zahlungsverzugs des Kunden, ist die MANAGESS Energy GmbH berechtigt, die Vorbehaltsware zurückzunehmen oder die Abtretung der Herausgabeansprüche gegen Dritte zu verlangen.

5.1.5 Der Kunde verwahrt im Eigentum der MANAGESS Energy GmbH stehende Gegenstände unentgeltlich für die MANAGESS Energy GmbH.

5.1.6 Bei Pflichtverletzung des Kunden – insbesondere bei Zahlungsverzug – ist die MANAGESS Energy GmbH berechtigt, nach erfolglosem Ablauf einer dem Kunden schriftlich gesetzten Frist zur Leistung vom Vertrag zurückzutreten und die unter Eigentum stehenden Gegenstände zurückzunehmen, hierzu das Grundstück des Kunden zu betreten und die Gegenstände zur Tilgung der gesicherten Forderungen zu verwerten.

5.2 Ergänzende Regelungen

5.2.1 Der Kunde tritt schon mit Abschluss des Vertrages zwischen ihm und der MANAGESS Energy GmbH die ihm aus der Veräußerung oder aus einem sonstigen Rechtsgrunde gegen seine Abnehmer zustehenden Forderungen mit allen Nebenrechten sicherungshalber in voller Höhe ab. Der Kunde wird ermächtigt, die an die MANAGESS Energy GmbH abgetretenen Forderungen im Rahmen des ordnungsgemäßen Geschäftsbetriebes für eigene Rechnung und in eigenem Namen einzuziehen. Diese Ermächtigung kann von der MANAGESS Energy GmbH für den Fall, dass sich der Kunde in Zahlungsverzug befindet, widerrufen werden. Widerruft MANAGESS Energy GmbH diese Ermächtigung, hat der Kunde der MANAGESS Energy GmbH auf Verlangen alle zum Einzug erforderlichen Angaben zu machen, die dazugehörigen Unterlagen auszuhändigen und dem Schuldner die Abtretung mitzuteilen.

5.2.2 Die MANAGESS Energy GmbH verpflichtet sich, die ihr zustehenden Sicherheiten nach ihrer Wahl auf Verlangen des Kunden insoweit freizugeben, als der Wert ihrer Sicherheiten die zu sichernden Forderungen um mehr als 20% übersteigt.

6. Liefer- und Leistungsfristen und Verzug

6.1 Die MANAGESS Energy GmbH ist berechtigt, Teillieferungen und Teilleistungen zu erbringen und entsprechend zu berechnen, sofern dies dem Kunden zumutbar ist.

6.2 Die MANAGESS Energy GmbH kann Abschlagszahlungen verlangen und die Fortführung von Arbeiten oder die Auslieferung von Ware von der Bezahlung fälliger Abschlagsrechnungen abhängig machen.

6.3 Termine und Fristen sind nur dann bindend, wenn sie schriftlich vereinbart werden.

6.4 Wenn Termine und Fristen nicht eingehalten werden können, weil der Kunde die ihm obliegenden Mitwirkungshandlungen nicht vorgenommen hat, verlängern sich die Fristen entsprechend. Verzögerungen auf Grund höherer Gewalt und von Ereignissen, welche  der MANAGESS Energy GmbH die Leistung nicht nur vorübergehend erschweren oder unmöglich machen – insbesondere Streik, Aussperrung, behördliche Anordnungen etc., auch wenn sie bei der MANAGESS Energy GmbH oder beauftragten Dritten oder deren Auftragnehmer eintreten – hat die MANAGESS Energy GmbH auch bei verbindlich vereinbarten Terminen und Fristen nicht zu vertreten.

6.5 Die MANAGESS Energy haftet nach den gesetzlichen Bestimmungen, sofern der Verzug auf eine von der MANAGESS Energy GmbH zu vertretende vorsätzliche oder grob fahrlässige Vertragsverletzung beruht. In anderen Fällen der Verzögerung der Leistung wird die Haftung von der MANAGESS Energy GmbH für den Schadensersatz neben der Leistung und den Schadensersatz statt der Leistung auf den vorhersehbaren, typischerweise eintretenden Schaden begrenzt. Weitergehende Ansprüche des Kunden sind ausgeschlossen. Dies gilt nicht, sofern wegen Verletzung des Lebens, des Körpers, der Gesundheit oder Verletzung der Kardinalspflichten, zwingend gehaftet wird. Durch die vorstehenden Regelungen ist eine Änderung der Beweislast zum Nachteil des Kunden nicht verbunden.

7. Schadensersatzansprüche

7.1 In allen Fällen vertraglicher und außervertraglicher Haftung leistet die MANAGESS Energy GmbH Schadensersatz oder Ersatz vergeblicher Aufwendungen nur

7.1.1 bei Vorsatz und bei Fehlen einer Beschaffenheit, welche die MANAGESS Energy GmbH zugesagt hat, in voller Höhe;

7.1.2 bei grober Fahrlässigkeit nur in Höhe des typischen vorhersehbaren Schadens, der durch die verletzte Pflicht verhindert werden sollte;

7.1.3 bei einfacher Fahrlässigkeit: nur aus Verletzung einer wesentlichen Pflicht, wenn dadurch der Vertragszweck gefährdet ist, nur in Höhe des typischen vorhersehbaren Schadens, der durch die Pflicht verhindert werden sollte, jedoch beschränkt auf 10.000 Euro pro Schadensfall, insgesamt höchstens 50.000 Euro aus dem Vertrag;

7.2 In den in Ziffer 7.1.1. bis 7.1.3. nicht genannten Fällen haftet die MANAGESS Energy GmbH soweit sie gegen die aufgetretenen Schäden versichert ist, im Rahmen der Versicherungsdeckung aufschiebend bedingt durch die Versicherungszahlung.

7.3 Für alle Ansprüche gegen die MANAGESS Energy GmbH auf Schadensersatz oder Ersatz vergeblicher Aufwendungen bei vertraglicher und außervertraglicher Haftung gilt – außer in den Fällen unbeschränkter Haftung- eine Verjährungsfrist von einem Jahr. Die Verjährungsfrist beginnt mit dem in § 199 Abs. 2 BGB bestimmten Zeitpunkt. Sie tritt spätestens mit Ablauf der in § 199 Abs. 3 und 4 BGB bestimmten Höchstfristen ein. Die abweichend geregelte Verjährungsfrist für Ansprüche wegen Sachmängeln bleibt von den Regelungen dieses Absatzes unberührt. Gleichsam gilt die Verjährungsfrist dieses Absatzes nicht, soweit § 438 Abs. 1 Nr. 2 BGB (Bauwerke und Sachen für Bauwerke) längere Verjährungsfristen vorsieht.

7.4 Eine Änderung der Beweislast zum Nachteil des Kunden ist mit den vorstehenden Regelungen nicht verbunden.

7.5 Der Einwand des Mitverschuldens bleibt offen. Die Haftungsbegrenzungen gemäß TEIL A Ziffer 7.1 und 7.2 gelten nicht bei der Haftung für Verletzung des Lebens, des Körpers, der Gesundheit oder Verletzung der Kardinalspflichten und der Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz.

TEIL B – Besondere Bedingungen für Kaufverträge

1. Gefahrenübergang

1.1 Die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung der Ware geht auf den Kunden über, wenn die Ware zum Versand gebracht oder abgeholt worden ist. Dies gilt auch für den Fall, dass frachtfreie Lieferung vereinbart worden ist.

1.2 Ist vereinbart, dass der Kunde die Waren abholt, so geht abweichend von vorstehenden Bestimmungen die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung mit der Bereitstellung der Ware zur Abholung und deren Anzeige gegenüber dem Kunden auf diesen über.

2. Haftung für Sachmängel

2.1 Allgemeine Regelungen

Alle diejenigen Gegenstände sind unentgeltlich nachzubessern, neu zu liefern oder neu zu erbringen, die innerhalb der Verjährungsfrist einen Sachmangel aufweisen, sofern dessen Ursache bereits im Zeitpunkt des Gefahrübergangs vorlag.

2.1.1 Es bestehen keine Mängelansprüche, soweit es sich lediglich um eine unerhebliche Abweichung von der vereinbarten Beschaffenheit, eine nur unerhebliche Beeinträchtigung der Brauchbarkeit, natürliche Abnutzung oder Schäden, die nach Gefahrübergang infolge fehlerhafter Behandlung, übermäßiger Beanspruchung, ungeeigneter Betriebsmittel, mangelhafter Bauarbeiten, ungeeigneten Baugrundes, Blitzschlags, Überspannung oder anderer äußerer Einflüsse entstanden sind, die nach dem Vertrag nicht vorausgesetzt sind, sowie bei nicht reproduzierbaren Softwarefehlern. Werden von dem Kunden oder einem Dritten unsachgemäße Änderungen oder Instandsetzungsmaßnahmen vorgenommen, so bestehen für diese und daraus resultierende Folgen keine Mängelansprüche.

2.1.2 Regressansprüche des Kunden gegen die MANAGESS Energy GmbH gemäß § 478 BGB bestehen nur insoweit, als der Kunde mit  seinem Abnehmer keine über die gesetzlichen Ansprüche hinausgehenden Vereinbarungen getroffen hat.

2.1.3 Für Schadensersatzansprüche gilt im Übrigen TEIL A Ziffer 7. Weitergehende oder andere als die in TEIL B Ziffer 2 geregelten Ansprüche des Kunden gegen die MANAGESS Energy GmbH und deren Erfüllungsgehilfen wegen eines Sachmangels sind  ausgeschlossen.

2.2 Ergänzende Regelungen

2.2.1 Die Kunden haben die erhaltene Ware unverzüglich auf Fehler zu prüfen und dem Verkäufer schriftlich und spezifiziert mitzuteilen. Die Rügefrist des § 377 HGB beträgt in diesem Falle 8 Tage. Die Rügen sind so rechtzeitig vor einer Be- und Verarbeitung mitzuteilen, dass der Verkäufer noch Abhilfe schaffen kann. Versäumt der Kunde die Rüge, verliert er etwaige Gewährleistungsrechte.

2.2.2 Mängelansprüche verjähren in einem Jahr vom Tag des Gefahrübergangs an gerechnet. Dies gilt nicht in Fällen, in denen das Gesetz zwingend längere Fristen vorschreibt.

2.2.3 Wenn der Kaufgegenstand innerhalb der Verjährungsfrist einen Mangel aufweist, dessen Ursache bereits bei Gefahrübergang gegeben war, ist die MANAGESS Energy GmbH nach ihrer Wahl verpflichtet, unentgeltlich nachzubessern oder einen neuen Kaufgegenstand zu liefern.

2.2.4 Soweit eine Nachbesserung nicht erfolgreich ist, hat der Kunde das Recht, vom Vertrag zurückzutreten oder den Kaufpreis angemessen zu mindern.

TEIL C – Besondere Bedingungen für Werkverträge

1. Leistungen der MANAGESS Energy GmbH

1.1 Die MANAGESS Energy GmbH verpflichtet sich, die zu installierende Anlage betriebsfertig zu montieren. Gegenstand des Montagevertrages sind ausschließlich Anlagen, die den Bestimmungen der VDEW-Richtlinie „Richtlinie für den Parallelbetrieb von Eigenerzeugungsanlagen mit dem Niederspannungsnetz des Elektrizitätsversorgungsunternehmens (EVU)“ entsprechen sowie Anlagen die für einen  Inselbetrieb vorgesehen sind.

1.2 Die MANAGESS Energy GmbH ist berechtigt, sich zur Durchführung des Vertrages Dritter zu bedienen. In diesem Fall tritt die MANAGESS Energy GmbH jegliche Gewährleistungsansprüche an den Kunden ab.

2. Einspeisung der elektrischen Energie

Für die Einspeisung der elektrischen Energie in das Netz des örtlichen Netzbetreibers ist ein Vertrag zwischen dem Kunden und dem örtlichen Netzbetreiber erforderlich, dessen Abschluss – soweit nicht anders schriftlich mit der MANAGESS Energy GmbH vereinbart - dem Kunden obliegt.

3. Voraussetzungen für die Montageleistung

3.1 Der Kunde hat auf seine Kosten dafür zu sorgen, dass die Montage, Aufstellung und/oder Inbetriebnahme vereinbarungsgemäß begonnen und ohne Unterbrechung durchgeführt werden kann.

3.2 Voraussetzung für die betriebsfertige Montage der Photovoltaik-Anlage ist das Vorliegen der vertraglich festgelegten baulichen Erfordernisse für die Anlagenmontage. Es obliegt dem Kunden, das Vorliegen dieser baulichen Voraussetzungen auf seine Kosten vor Beginn der Montagearbeiten zu schaffen und der MANAGESS Energy GmbH nachzuweisen.

3.3 Der Kunde gestattet der MANAGESS Energy GmbH und ihren Erfüllungsgehilfen uneingeschränkten Zugang zu dem Montageplatz,  soweit dies zur Erbringung der vertraglich geschuldeten Leistung erforderlich ist.

3.4 Der Kunde sichert zu, dass die zur Montage der Anlage erforderliche öffentlich-rechtliche Anzeige bei der zuständigen Baubehörde erfolgt ist und etwaige sonstige öffentlich-rechtliche Gestattungen eingeholt worden sind. Die MANAGESS Energy GmbH ist berechtigt vom Kunden einen entsprechenden Nachweis zu verlangen.

3.5 Kommt der Kunde hinsichtlich der Werkleistung in Annahmeverzug oder verletzt er schuldhaft seine Mitwirkungspflichten, so ist die MANAGESS Energy GmbH berechtigt, Ersatz des ihr entstandenen Schadens, einschließlich etwaiger Mehraufwendungen, zu verlangen. Mit Eintritt des Annahmeverzugs geht die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung bereits ausgeführter Leistungen auf den Kunden über.

4. Abnahme

4.1 Die Abnahme erfolgt durch den Kunden nach betriebsfertiger Montage der Anlage.

4.2 Über die Abnahme ist ein Protokoll anzufertigen, dass von beiden Vertragsparteien zu unterzeichnen ist. Die MANAGESS Energy GmbH kann sich bei der Abnahme und Unterzeichnung des Abnahmeprotokolls von einem von ihr beauftragten Dritten  vertreten lassen.

4.3 Der Abnahme steht es gleich, wenn der Kunde die Anlage nicht innerhalb einer ihm von der MANAGESS Energy GmbH gesetzten angemessenen Frist abnimmt, obwohl der Kunde dazu verpflichtet ist. Weiter gilt die Abnahme als erfolgt, wenn der Kunde die Anlage in Gebrauch nimmt.